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NETZTRANSPARENZ.DE Informationsplattform der deutschen Übertragungsnetzbetreiber

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Herzlich Willkommen auf der Informationsplattform der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber!

Hier finden Sie Informationen, die die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) gemeinsam veröffentlichen sowie allgemeine Informationen zum Übertragungsnetz. Die gemeinsamen Veröffentlichungen der ÜNB zur Regelleistung und zum Netzentwicklungsplan sind weiterhin unter www.regelleistung.net und www.netzentwicklungsplan.de gebündelt.

 

Informationsplattform www.netztransparenz.de der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber im neuem Design

30. November 2016. Bayreuth, Berlin, Dortmund, Stuttgart.
Die gemeinsame Informationsplattform www.netztransparenz.de der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW erscheint im neuen Design. Server und Redaktionssystem der Plattform wurde im Hintergrund komplett erneuert, um eine barrierefreie Anzeige vor allem auf mobilen Endgeräten zu ermöglichen. Gleichzeitig wurden die Gestaltung aktualisiert und die Seitennavigation erleichtert.

 

Ausschreibung der Übertragungsnetzbetreiber:

Erstellung von Prognosen zur Entwicklung der deutschlandweiten Stromerzeugung aus EEG geförderten Kraftwerken (Los 1) sowie der Stromabgabe an Letztverbraucher (Los 2) für die Kalenderjahre 2018 bis 2022

Vom 05. Dezember 2016 bis zum 25. Januar 2017 werden die deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) eine Ausschreibung zur Vergabe der oben beschriebenen Prognosen durchführen. Die Angebotsabgabefrist für beide Lose endet am 25. Januar 2017.

In diesem Jahr erfolgt im Auftrag der vier deutschen ÜNB (50Hertz Transmission GmbH, Amprion GmbH, TenneT TSO GmbH und TransnetBW GmbH) die Koordination der Ausschreibung durch die TransnetBW GmbH. Bei Interesse an einer Teilnahme an der Ausschreibung, können Sie sich bei Herrn Rainer Schlotz (r.schlotz@transnetbw.de) registrieren. Anschließend erhalten Sie termingerecht die Ausschreibungsunterlagen zu den gewünschten Losen.

Wir bitten Sie Ihre Fragen während der Angebotserstellung per E-Mail an uns zu richten. Ansprechpartner sind Herr Schlotz (r.schlotz@transnetbw.de) für kommerzielle Themen und Herr Scheidel (t.scheidel@transnetbw.de) für fachliche Themen.

Die Antworten auf Ihre per E-Mail gestellten Fragen werden Ihnen schriftlich (E-Mail) übermittelt. Wir behalten uns vor ausgewählte Antworten auf www.netztransparenz.de anonymisiert zu veröffentlichen. Die Frist zur Einreichung von Bieterfragen endet am 18. Januar 2017. Die letztmalige Veröffentlichung der Antworten findet am 20. Januar 2017 statt.

 

Gutachten zum Energieinformationsnetz

Die deutschen Übertragungsnetzbetreiber nehmen gemäß Energiewirtschaftsgesetz die übergeordnete Systemverantwortung für das Stromversorgungssystem in Deutschland wahr. Zu diesem Zweck müssen sie stets über aktuelle und aussagekräftige Daten und Informationen aller in dem System agierenden relevanten Akteure verfügen. Dies betrifft insbesondere Daten und Informationen zu Stromerzeugung und –verbrauch, als auch über Zustände angrenzender Netze. Diesem Datenaustausch kommt mit Blick auf die weiteren Entwicklungen bzw. absehbaren Herausforderungen im Rahmen der Energiewende eine immer größere Bedeutung zu. Der Austausch dieser betriebsnotwendigen Daten und Informationen soll, wie mit dem Beschluss der Bundesnetzagentur BK6-13-200 bereits begonnen, über das sogenannte „Energieinformationsnetz“ erfolgen. Dessen weitere konkrete Ausgestaltung wird innerhalb der deutschen Elektrizitätswirtschaft intensiv und zum Teil kontrovers diskutiert.

Vor diesem Hintergrund haben die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW das Beratungsunternehmen Consentec GmbH und die Forschungsgemeinschaft für Elektrische Anlagen und Stromwirtschaft e.V. beauftragt, eine Bewertung des für die sichere Systemführung im Übertragungsnetz unter den Randbedingungen der deutschen Energiewende notwendigen Daten- und Informationsbedarfs vorzunehmen. Zudem wird auf verschiedene Grundsatzfragen eingegangen, die sich in der brancheninternen Debatte um das Energieinformationsnetz ergeben haben, und die für die funktionale Umsetzung des Energieinformationsnetzes von besonderer Bedeutung sind.

Link für weitere Informationen inkl. Abschlussbericht des Gutachtens

 

ÜNB-Studie zur konventionellen Mindesterzeugung

Auch bei hoher Einspeisung erneuerbarer Energien ins Stromnetz produzieren konventionelle Kraftwerke noch Strom. Das zeigt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Consentec im Auftrag der vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW. In Zeiten negativer Börsenpreise sind aktuell rund 25 bis 30 Gigawatt (GW) konventionelle Kraftwerke am Netz. Verantwortlich für diese sogenannte Mindesterzeugung sind ganz unterschiedliche Sachverhalte. Eines ist jedoch aus der Untersuchung klar ersichtlich: Es gibt Potenziale und Maßnahmen, um die Mindesterzeugung zu senken.

Link für weitere Informationen inkl. Abschlussbericht der Studie