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Herzlich Willkommen auf der Informationsplattform der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber!

Hier finden Sie Informationen, die die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) gemeinsam veröffentlichen sowie allgemeine Informationen zum Übertragungsnetz. Die gemeinsamen Veröffentlichungen der ÜNB zur Regelleistung und zum Netzentwicklungsplan sind weiterhin unter www.regelleistung.net und www.netzentwicklungsplan.de gebündelt.

 

Veröffentlichung der EEG-Umlage für das Jahr 2018

16. Oktober 2017 - Bayreuth, Berlin, Dortmund, Stuttgart.
Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW haben heute die EEG-Umlage für das Jahr 2018 veröffentlicht. Im Kalenderjahr 2018 beträgt die EEG-Umlage für nicht-privilegierte Letztverbraucher 6,792 ct/kWh. Detaillierte Unterlagen, wie das Konzept zur Prognose der EEG-Umlage 2018 und die zugrundeliegenden Studien, finden Sie unter

EEG>EEG-Umlagen-Übersicht>EEG-Umlage 2018

 

Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichen Implementierungsvorschriften zur GLDPM-Umsetzung

06. Juli 2017 - Bayreuth, Berlin, Dortmund, Stuttgart.
Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW haben heute die Implementierungsvorschriften, bestehend aus einem Rahmendokument, den Prozess- und Formatbeschreibungen, XSD-Schemadateien und einem Implementierungsleitfaden zum CGMES-Format, für die Umsetzung der Generation and Load Data Provision Methodology (GLDPM) in Deutschland veröffentlicht. Die Veröffentlichung folgt auf zwei Konsultationsrunden, durch die die von der GLDPM zu Datenlieferungen verpflichteten Parteien in die Erstellung der Implementierungsvorschriften eingebunden waren.

Link für weitere Informationen zur "Generation and Load Data Provision Methodology"

 

Gutachten zum Energieinformationsnetz

Die deutschen Übertragungsnetzbetreiber nehmen gemäß Energiewirtschaftsgesetz die übergeordnete Systemverantwortung für das Stromversorgungssystem in Deutschland wahr. Zu diesem Zweck müssen sie stets über aktuelle und aussagekräftige Daten und Informationen aller in dem System agierenden relevanten Akteure verfügen. Dies betrifft insbesondere Daten und Informationen zu Stromerzeugung und –verbrauch, als auch über Zustände angrenzender Netze. Diesem Datenaustausch kommt mit Blick auf die weiteren Entwicklungen bzw. absehbaren Herausforderungen im Rahmen der Energiewende eine immer größere Bedeutung zu. Der Austausch dieser betriebsnotwendigen Daten und Informationen soll, wie mit dem Beschluss der Bundesnetzagentur BK6-13-200 bereits begonnen, über das sogenannte „Energieinformationsnetz“ erfolgen. Dessen weitere konkrete Ausgestaltung wird innerhalb der deutschen Elektrizitätswirtschaft intensiv und zum Teil kontrovers diskutiert.

Vor diesem Hintergrund haben die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW das Beratungsunternehmen Consentec GmbH und die Forschungsgemeinschaft für Elektrische Anlagen und Stromwirtschaft e.V. beauftragt, eine Bewertung des für die sichere Systemführung im Übertragungsnetz unter den Randbedingungen der deutschen Energiewende notwendigen Daten- und Informationsbedarfs vorzunehmen. Zudem wird auf verschiedene Grundsatzfragen eingegangen, die sich in der brancheninternen Debatte um das Energieinformationsnetz ergeben haben, und die für die funktionale Umsetzung des Energieinformationsnetzes von besonderer Bedeutung sind.

Link für weitere Informationen inkl. Abschlussbericht des Gutachtens

 

ÜNB-Studie zur konventionellen Mindesterzeugung

Auch bei hoher Einspeisung erneuerbarer Energien ins Stromnetz produzieren konventionelle Kraftwerke noch Strom. Das zeigt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Consentec im Auftrag der vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW. In Zeiten negativer Börsenpreise sind aktuell rund 25 bis 30 Gigawatt (GW) konventionelle Kraftwerke am Netz. Verantwortlich für diese sogenannte Mindesterzeugung sind ganz unterschiedliche Sachverhalte. Eines ist jedoch aus der Untersuchung klar ersichtlich: Es gibt Potenziale und Maßnahmen, um die Mindesterzeugung zu senken.

Link für weitere Informationen inkl. Abschlussbericht der Studie