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VERÖFFENTLICHUNG ZUR SICHERHEITSBEREITSCHAFT NACH § 13G ABS. 4 ENWG

Die Stilllegung von Braunkohlekraftwerken und Überführung in die Sicherheitsbereitschaft ist in §13g des EnWG geregelt. Im Rahmen der Sicherheitsbereitschaft sind Anlagenbetreiber verpflichtet bis zu ihrer endgültigen Stilllegung ausschließlich für Anforderungen der Betreiber von Übertragungsnetzen nach Maßgabe des § 1 Absatz 6 der Elektrizitätssicherungsverordnung zur Verfügung zu stehen.

Die Braunkohlekraftwerke sind dabei nach Anweisung des zuständigen Übertragungsnetzbetreibers innerhalb von 240 Stunden betriebsbereit zu machen. Nach Herstellung der Betriebsbereitschaft und Anforderung durch den zuständigen Übertragungsnetzbetreiber müssen die Anlagen innerhalb von 11 Stunden auf Mindestteilleistung und innerhalb von weiteren 13 Stunden auf Nettonennleistung angefahren werden können.

Die Übertragungsnetzbetreiber möchten im Folgenden über Anweisungen zur Betriebsbereitschaft und Anforderungen zur Einspeisung aus der Sicherheitsbereitschaft durch die zuständigen Übertragungsnetzbetreiber informieren: 

  1. Anweisung zur Betriebsbereitschaft:
  2. Anforderungen zur Einspeisung: