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Common Grid Model Methodology – CGMM-v2-plus


Hintergrund
Das gemeinsame Netzmodell der europäischen ÜNB ist ein zentrales Element zur Umsetzung der europäischen Vorgaben zur Kapazitätsberechnung gemäß der CACM- bzw. der FCA-Verordnung. Diese Vorgaben betreffen die Kapazitätsberechnung für verschiedene Marktzeitbereiche; im Falle der FCA-Verordnung sind dies die langfristigen Marktzeitbereiche (insbes. Jahr und Monat). Für jeden Zeitbereich, für den ein gemeinsames Netzmodell zu erstellen ist, hat jeder europäische Netzbetreiber ein Einzelnetzmodell zur Verfügung zu stellen. Die Einzelnetzmodelle werden dann zum gemeinsamen Netzmodell zusammengefügt. Die Vorgaben der FCA-Verordnung zur Erstellung des gemeinsamen Netzmodells für die langfristigen Marktzeitbereiche werden in der Common Grid Model Methodology-v2-plus (Methode für das gemeinsame Netzmodell für langfristige Marktzeitbereiche oder 'CGMM-v2-plus') konkretisiert.

Am 02.07.2018 wurde die Methode für das gemeinsame Netzmodell für langfristige Marktzeitbereiche (Common Grid Model Methodology 'CGMM-v2-plus') gemäß FCA-Verordnung durch die Bundesnetzagentur genehmigt. Die relevanten Dokumente sind am Ende dieser Seite aufgeführt.