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EEG-Umlage

Gemäß § 60 Abs. 1 EEG sind die Übertragungsnetzbetreiber berechtigt und verpflichtet, von Elektrizitätsversorgungsunternehmen, die Strom an Letztverbraucher liefern, anteilig zu dem jeweils von den Elektrizitätsversorgungsunternehmen an ihre Letztverbraucher gelieferten Strom die Kosten für die erforderlichen Ausgaben nach Abzug der erzielten Einnahmen und nach Maßgabe der Erneuerbare-Energien-Verordnung zu verlangen (EEG-Umlage). Die Übertragungsnetzbetreiber ermitteln und veröffentlichten bis zum 15. Oktober eines Kalenderjahres die EEG-Umlage für das folgende Kalenderjahr.

Mit den Zahlungen der EEG-Umlage wird die Differenz aus den Einnahmen und den Ausgaben der Übertragungsnetzbetreiber bei der EEG-Umsetzung nach § 3 Abs. 3 und 4 der Erneuerbare-Energien-Verordnung (EEV) sowie § 6 der Erneuerbare-Energien-Ausführungsverordnung (EEAV) gedeckt.

Die Entwicklung der EEG-Umlage zeigt nachstehende Darstellung:


Hinweis: dargestellt ist die für das Jahr 2022 zum 15.10.2021 ermittelte volle EEG-Umlage. Für das zweite Halbjahr 2022 wurde die EEG-Umlage nach § 60 Abs. 1a EEG n.F. auf 0 ct/kWh gesetzt

Weitere Details, Hintergrundinformationen und Berechnungen sowie die Gutachten der Prognoseinstitute finden Sie in den jeweiligen Untermenüs zu den einzelnen Jahren zum Download bereit.

EEG-Umlage 2022

EEG-Umlage 2021

EEG-Umlage 2020

EEG-Umlage 2019

EEG-Umlage 2018

EEG-Umlage Vorjahre